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7. 9. 1872
Umwandlung der Kolonie Neu Jershagen in eine Landgemeinde gleichen Namens.
7. 9. 1872
Auflösung des Gutsbezirks Grupenhagen.
1. 1. 1874
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Preußen, Brandenburg, Pommern, Posen, Schlesien und Sachsen vom 13. 12. 1872.
Es gelten
14. 2. 1874
Bildung des Amtsbezirks Jershagen Nr. 15 ausden Landgemeinden Alt Jershagen, Alt Kugelwitz, Grupenhagen, Neu Jershagen, Neu Kugelwitz Kolonie, Renkenhagen, Schöningswalde und Sellen und das kommunalfreie Grundstück Gohrbandshof (7? Gemeinden).
Er wird zunächst mitverwaltet vom Amtsvorsteher in Schloßhof.
16. 7. 1874
Umwandlung der Kolonie Neu Kugelwitz in eine Landemeinde gleichen Namens.
13. 2. 1879
Endhültige Feststellung des Amtsbezirks Järshagen Nr. 14 aus den Landgemeinden Alt Järshagen, Alt Kugelwitz, Grupenhagen, Neu Järshagen, Neu Kugelwitz, Schöningswalde und Sellen und das kommunalfreie Grundstück Gohrbandshof (7 Gemeinden).
1. 4. 1881
Einführung der Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. 3. 1881.
1. 4. 1892
Einführung der Landgemeindeordnung für die sieben östlichen Provinzen vom 3. 7. 1891.
6. 8. 1919
Einführung des Gesetzes betreffend vorläufige Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 18. 7. 19191.
30. 12. 1927
Einführung des Gesetzes über die Regelung verschiedener Punkte des Gemeindeverfassungsrechts vom 27. 12. 19272.
27. 3. 1928
Eingliederung des Gutsbezirks Alt Järshagen (teilweise)3 in die Landgemeinde Alt Järshgaen.
30. 9. 1929
Eingliederung des Gutsbezirks Alt Krakow, Forst (teilweise)4 aus dem Amtsbezirk Alt Krakow in die Landgemeinde Alt Jährshagen.
30. 9. 1929
Eingliederung des Gutsbezirks Neu Krakow, Forst (teilweise)5 aus dem Amtsbezirk Neu Krakow in die Landgemeinde Neu Järshagen.
1. 1. 1934
Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. 12. 1933.
1. 4. 1935
Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. 1. 1935;
Umbenennung der Landgemeinden in Gemeinden.
1. 4. 1938
Eingliederung der Gemeinde Grupenhagen (teilweise)6 in die Gemeinde Sackshöhe im Amsbezik Zizow.
Eingliederung der Gutsbezirke
1. 10. 1938
Eingliederung der Gemeinde Köpnitz (teilweise)9 aus dem Amtsbezirk Zizow und der Gemeinde Zillmitz (teilweise)10 aus dem Amtsbezirk Palzwitz in die Gemeinde Sellen.
1. 1. 1945
Der Amtsbezirk Järshagen umfaßt die Gemeinden Alt Järshagen, Alt Kugelwitz, Grupenhagen, Neu Järshagen, Neu Kugelwitz, Schöningswalde und Sellen (7 Gemeinden).
Er wird zuletzt verwaltet vom Amtsvorsteher in ?.
Amtsvorsteher (Amtsbezirk Jershagen/Järshagen): | ||||
- | 14. | 2. | 1874: | Domänenrentmeister Mattert in Schloßhof für 6 Jahre, |
- | . | . | ?: | ?, |
- | . | 9. | 1902: | Gemeindevorsteher Schwarz in Grupenhagen für 6 Jahre, |
- | . | 9. | 1908: | Gemeindevorsteher Schwarz in Grupenhagen für weitere 6 Jahre, |
- | . | . | ?: | ?, |
- | . | 6. | 1927: | Schmidt in Sellen, |
- | . | . | ?: | ?, |
- | . | . | 1945: | ?. |
Ortsgruppenleiter der NSDAP (10. Ortsgruppe Järshagen): | ||||
- | . | . | 1936: | Ulrich Kraeft-Fö. in Wolfshagen. |
Ortsgruppenleiter der NSDAP (11. Ortsgruppe Kugelwitz): | ||||
- | . | . | 1936: | Emil Panten in Kugelwitz. |
Fußnoten: | |
1 | Danach wird das kommunale Wahlrecht demokratisiert. Die Amtsdauer der Amtsvorsteher (Stellvertreter) endigt mit dem 31. 10. 1919. Bis zum 31. 8. 1919 haben die Kreistage Neuwahlen der Amtsvorsteher (Stellvertreter) vorzunehmen. Die Amtsvorsteher (Stellvertreter) werden zukünftig ohne zeitliche Begrenzung der Amtszeit gewählt und vom Oberpräsidenten bestätigt. |
2 | Danach sind unter anderem die bestehenden selbständigen Gutsbezirke aufzulösen. Bis zur Auflösung des einzelnen Gutsbezirks finden die für die Landgemeinden geltenden Vorschriften entsprechende Anwendung, soweit sie nicht das Bestehen einer Gemeindevertretung (Gemeindeversammlung) zur Voraussetzung haben. |
3 | 0,0136 ha. |
4 | Förstergehöft Wolfshagen mit Dienstland im Jagen 23, die beiden Waldarbeitergehöfte im Jagen 22, Förstergehöft Renkenhagen mit Dienstland im Jagen 119, 120, die beiden Waldarbeitergehöfte im Jagen 139 (zusammen 26 ha). |
5 | Gehöft Gorbandshof (5 ha). |
6 | 0,6970 ha. |
7 | 11,5000 ha. |
8 | 12,8960 ha. |
9 | 0,1049 ha. |
10 | 1,5003 ha. |
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Copyright für
Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945:
Rolf Jehke, Herdecke.
Zuletzt geändert am 2. 4. 2024.